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Mittwoch, 29. August 2012, 19:30 - 20:30 Uhr
Noch heute zeigen sich eindrucksvolle Relikte der römischen Reichsstraßen, die jahrhundertelang große Teile Europas, Vorderasiens und Nordafrikas im Römischen Imperium miteinander verbanden.
Bis zur Mitte des vorigen Jahrhunderts verlief manche Landstraße auf der Trasse einer ehemaligen Römerstraße, die im Untergrund verborgen lag. Doch die Anforderungen an den modernen Verkehr und die gezielte Entlastung der Siedlungsräume führen zunehmend dazu, dass heute viele römische Trassen ihre Bedeutung verlieren.
Damit dieses landschaftsdominierende Kulturelement nicht in Vergessenheit gerät, bemühen sich vielerorts staatliche Institutionen, die Römerstraßen zu schützen, sie für die Bürger zu erschließen und nachhaltig „erfahrbar“ zu machen.
Der Besuch der Veranstaltung ist kostenfrei.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Besucheranschrift:
LVR-LandesMuseum Bonn
Colmantstraße 14 - 18
53115 Bonn