Landschaftsverband Rheinland - Qualität für Menschen

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LVR-LandesMuseum Bonn

Colmantstr. 14-16
53115 Bonn
Tel.: +49 (0) 228 / 2070 - 0
Fax: +49 (0) 228 / 2070 - 299
E-Mail: info.landesmuseum-bonn@lvr.de

 

 

Öffnungszeiten 
Di.-Fr., So. 11.00 - 18.00 Uhr
Sa. 13.00 - 18.00 Uhr
Mo. geschlossen,

Gruppenführungen für Schulklassen ab 10:00 Uhr möglich


Eintritt:

Erwachsene 8 Euro, ermäßigt 6 Euro.
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben freien Eintritt.

Kartenvorverkauf bei
bonnticket.de

 

Öffnungszeiten Bibliothek:

Mo. - Fr.: 8.00 - 16.00 Uhr


 

Publikationen des LVR-LandesMuseums Bonn

Die Abteilung Publikationen ist damit befasst, für das LVR-LandesMuseum Bonn, aber auch für dias LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland, Bücher zu produzieren:
• Bestandskataloge sowie
• wissenschaftliche Werke, in denen neue Forschungsergebnisse zu den Beständen des Hauses publiziert werden, und
• Führer, um die Ausstellung dem Besucher weiter zu erschließen.

Daneben erscheint zu jeder Sonderausstellung eine eigene Publikation mit Aufsätzen zum Thema und einem Katalog der Objekte.

Eine Hauszeitschrift will in allgemein verständlichen Texten über das Haus und seine Bestände berichten.

Die wissenschaftliche Zeitschrift ‚Bonner Jahrbücher' ist international bedeutend.
Sie wird gemeinsam mit dem Verein von Altertumsfreunden im Rheinlande und dem LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland herausgegeben.

Für alle Arbeiten ist eine enge Zusammenarbeit mit Bibliothek, Grafikwerkstatt, Fotoatelier und Bildarchiv nötig.

Leiterin
Dr. Marion Widmann
Tel.: +49 (0) 228 / 2070 - 241
Fax: +49 (0) 228 / 2070 - 299
E-Mail: marion.widmann@lvr.de

 

Foto Titel Bonner Jahrbücher


Hinweise für Aufsätze in den Bonner Jahrbüchern

 

Themen

Veröffentlicht werden wissenschaftliche Beiträge zu allen Fachgebieten der Archäologie Europas und der Alten Geschichte einschließlich der Epigraphik. Geographisch sind auch die außereuropäischen Provinzen des Römischen Reiches einbegriffen, zeitlich auch die frühmittelalterliche Epoche. Daneben sind Aufsätze zur rheinischen Kunstgeschichte und zum Nachleben der Antike willkommen.

Manuskriptabgabe

Beiträge sind vollständig und druckfertig zur Begutachtung vorzulegen. Die Verantwortung für den Inhalt und die Korrektheit der Zitate sowie für die Klärung der Bildrechte und die Einholung der Publikationsgenehmigungen trägt die Verfasserseite.

Willkommen sind Manuskripte auf Deutsch (neue Rechtschreibung), Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch.

Es wird gebeten um

  • das digitale Manuskript einschließlich Resümee und   Abbildungsverzeichnis,
  • dasselbe als verbindlicher Ausdruck auf Papier,
  • die Abbildungsvorlagen.

Beiträge ohne Bilder können gern auch in Form einer E-Mail eingereicht werden. In diesem Falle ist neben der Textdatei auch ein verbindliches PDF nötig.

Für den digitalen Texte wird um eine offene Datei in einem universellen Austauschformat gebeten, am besten RTF. Datenträger sind bitte mit Autorennamen, Datum und Kurztitel zu beschriften.

Haupttext

Die Textgestalt soll schlicht sein und derjenigen einfacher traditioneller Schreibmaschinenseiten entsprechen.

Korrekte Aufsatztitel enthalten keine Interpunktionen, Ziffern, Fußnotenaufrufe oder gar Bestandteile mit Textauszeichnungen. Zwischenüberschriften in langen Aufsätzen dürfen in höchstens zwei Ebenen angelegt sein.

Kürzel und Ziffern sind im Fließtext der Aufsätze zu vermeiden. Bei Literaturzitaten werden Vornamen abgekürzt, bei jeder anderen Nennung einer Person werden Vor- und Nachname beim ersten Mal ausgeschrieben, danach genügt der Nachname.

Nach ausnahmslos jedem Satzzeichen wie Punkt und Komma folgt innerhalb eines Textes genau eine Leerstelle.

Tabellen sollten als reiner Text mit Tabulatoren erzeugt und knapp gehalten sein; auf Spalten mit vielen Feldern ohne Inhalt oder mit uneinheitlich langen Bemerkungen ist also zu verzichten. Die Tabellen werden nicht in den Text integriert und sind daher als getrennte Dateien anzulegen. Sie müssen eine Bildunterschrift haben, sollen aber keinen zusätzlichen Titel tragen.

Nachspann

Die Autorenadresse wird bei Aufsätzen im Druck veröffentlicht, die E-Mail-Verbindung jedoch nur, sofern von Verfasserseite kein Einwand erhoben wird.

Ein Resümee darf bei keinem Aufsatzmanuskript fehlen. Es beschränkt sich auf die Zusammenfassung der Ergebnisse, hat den Umfang einer halben Schreibmaschinenseite und soll in einer anderen Sprache als der Artikel selbst erscheinen.

Das numerisch durchlaufende Abbildungsverzeichnis soll die Bildunterschriften enthalten und lückenlos die Inhaber der Rechte an allen Illustrationen benennen. Die Bildunterschriften der Tabellen erscheinen hier mit eigener Zählung.

Fußnoten

Verbindlich sind die Richtlinien der Römisch-Germanischen Kommission des Deutschen Archäologischen Instituts, abgedruckt in den Berichten der Römisch-Germanischen Kommission 71, 1990. Das Zeitschriftenverzeichnis ebendort Band 73, 1992. Eigene Literatursiglen aus Verfassernamen und Titelstichwort können eingeführt werden, wenn ein Werk häufig zitiert wird.

Die antiken Schriftzeugnisse werden abgekürzt nach Der Neue Pauly und die dort nicht aufgeführten nach Liddle – Scott für die griechischen, nach dem Indexband des Thesaurus Linguae Latinae für die lateinischen Quellen.

Schriften und Formatierungen

Es wird um die Benutzung von Unicode für das gesamte Manuskript gebeten, als Schriften hierfür seien etwa Palatino Linotype oder Gentium empfohlen. Diese stellen etwa umstandslos die benötigten griechischen Buchstaben und echten hochgestellten Ziffern zur Verfügung.

Das gesamte Manuskript soll frei von Textauszeichnungen sein, also etwa von verschiedenartigen sogenannten Absatzformaten oder von Zeichenformatierungen wie Hochgestelltes, Unterstrichenes, Fett- und Kursivschrift.

Sonderzeichen und Griechisches sind zu vermeiden, soweit es geht. Kyrillisches bitte nur in lateinischer Umschrift.

Abbildungen

Abbildungen sollen im Druck beste Qualität haben. Dafür sind Originalvorlagen unabdingbar und von Autorenseite bereitzustellen.

Unprofessionell erzeugte Druckvorlagen sind nicht brauchbar. Dies betrifft etwa umkopierte Diapositive, Computerausdrucke und jede Art abfotografierter oder abgescannter Bilder. Gleiches gilt für Digitales in Formaten wie JPEG mit hoher Komprimierung sowie PPT oder GIF. Ebenso ungeeignet sind digitale Graphiken, die nicht mit Zeichenprogrammen, sondern etwa mittels Bildbearbeitungssoftware wie Photoshop generiert sind.

Es wird bei echten Photographien um originale Abzüge gebeten, und zwar im Format dreizehn mal achtzehn. Digitalphotos sollten in einer Auflösung von mindestens dreihundert Punkten pro Zoll (ppi) bezogen auf die Endgröße erzeugt sein und unbearbeitet eingereicht werden. Günstig ist das Austauschformat DNG.

Graphische Dokumentationen sind in Duktus, Detaillierung und Strichstärke für die Reproduktion in einem üblichen Maßstab vorzubereiten, dessen Größe den Satzspiegel der Zeitschrift berücksichtigt (14,2 cm breit, 22 cm hoch). Sie benötigen eine zur endgültigen Abbildungsgröße passende Maßkette. Dasselbe gilt für den Nordpfeil bei Plänen. Erläuterungen und Bildtitel bitte in einer von der Graphik getrennten Bildunterschrift und nicht als eingebundene Bildlegende.

Sofern in händisch erzeugten Graphiken Farbe oder Grauwerte, Rasterungen, Punktierungen und Schraffuren vorkommen, sind die Originale erforderlich. Für einfache schwarzweiße Strichzeichnungen ohne Grauwerte genügen fallweise auch sehr gute Photokopien. Diese sollten mindestens die Größe eines Blattes im Format DIN A 4 haben und für eine deutliche Verkleinerung bei der Reproduktion angelegt sein. Mehrfarbige Zeichnungen bitte in getrennten Lagen für jede Farbe.

Digital erzeugte Graphiken können nur in professioneller Qualität angenommen werden, und zwar als reine Vektorbilder im Format PDF. Ein zusätzliches Abspeichern in gebräuchlichen Austauschformaten ist erwünscht, etwa EPS oder DXF. Bei Graphiken, die mit MapInfo generiert sind, kann das Austauschformat WMF verwertbare Ergebnisse erzielen. Diagramme bitte als offene Dateien und zusätzlich als PDF.

Eventuell in Graphiken integrierte Halbtonabbildungen oder ähnliches sind nicht einzubinden, sondern als separate Dateien mitzuliefern.

Die Bildvorlagen sind mit Verfassernamen und Kurztitel zu versehen und entsprechend dem Abbildungsverzeichnis zu beziffern. Dies gilt auch für Träger digitaler Vorlagen, die Numerierung ist dabei auch im Dateinamen unverzichtbar.

Es wird bei nicht maßstäblichen Bildern um die Angabe gebeten, ob ein Endformat in ganzer oder halber Breite des Satzspiegels angestrebt ist. Bei Verwendung digitaler Bilddaten sind zusätzlich zu den Dateien auch Ausdrucke in der gewünschten Endgröße mit Angabe des Dateinamens beizulegen.

Sollte eine bestimmte Anordnung mehrerer Abbildungen notwendig sein, so wird um eine Montage aus Photokopien oder Ausdrucken im Maßstab eins zu eins gebeten.

 

Publikationen der letzten Jahre

BONNER JAHRBÜCHER
Die Zeitschrift erscheint seit 1841 und enthält Aufsätze zu allen Bereichen der Archäologie Europas, zur Alten Geschichte, Berichte zur archäologischen Forschung im Rheinland und zur rheinischen Kunstgeschichte.
Herausgegeben wird sie vom Verein von Altertumsfreunden im Rheinlande, dem Rheinischen Landesmuseum Bonn und der Rheinischen  Bodendenkmalpflege.

Band 201, 2001
Verlag Philipp von Zabern, Mainz 2004
678 Seiten, 288 Abbildungen
92,50 Euro

Band 202/203, 2002/2003
Verlag Philipp von Zabern, Mainz 2005
685 Seiten, 266 Abbildungen
92,50 Euro

Band 204, 2004
Verlag Philipp von Zabern, Mainz 2006
592 Seiten, 229 Abbildungen
92,50 Euro

 

BEIHEFTE DER BONNER JAHRBÜCHER
Landschaftsverband Rheinland/Rheinisches LandesMuseum Bonn und Verein von Altertumsfreunden im Rheinlande
Die Bände enthalten Monographien oder Aufsatzsammlungen zur Archäologie der römischen Nordwestprovinzen.

Band 53
Rom und die Provinzen. Gedenkschrift für Hans Gabelmann
Hrsg. von G. Brands/J.-N. Andrikopoulou-Strack/D. Dexheimer/G. Bauchhenß
Verlag Philipp von Zabern, Mainz 2001
220 Seiten, 48 Tafeln
65,50 Euro

Band 54
Patricia Eva Gabriella Hagenweiler, Römische Ausstattungskunst in Oberitalien. Reliefs von öffentlichen und dekorativen Monumenten
Verlag Philipp von Zabern, Mainz 2003
242 Seiten, 108 Abbildungen.
65,50 Euro

Band 55
Michael Rathmann, Untersuchungen zu den Reichsstraßen in den westlichen Provinzen des Imperium Romanum
Verlag Philipp von Zabern, Mainz 2003
323 Seiten, 60 Abbildungen, 3 Karten als Beilagen
65,50 Euro

Band 56
Susanne Willer, Römische Grabbauten des 2. u. 3. Jahrhundert nach Christus im Rheingebiet
Verlag Philipp von Zabern, Mainz 2006
226 Seiten, 43 Tafeln
45,50 Euro

Band 57
Forschungen zur Vorgeschichte und Römerzeit im Rheinland, Hans-Eckart Joachim zum 70. Geburtstag gewidmet
herausgegeben von Hendrik Kelzenberg, Petra Kießling und Stephan Weber
Verlag Philipp von Zabern, Mainz 2007
XXII, 354 Seiten, 189 Abbildungen, 2 Tabellen
69,90 Euro

 

KATALOGE DES RHEINISCHEN LANDESMUSEUMS BONN
In der Reihe erscheinen Bestands- und Auswahlkataloge des Museums.

Band 10
Dorothee Kemper, Bauornamentik des 11. bis 15. Jahrhunderts im Rheinischen LandesMuseum Bonn
Verlag Dr. Ludwig Reichert, Wiesbaden 2003
296 Seiten, zahlreiche Abbildungen
49,00 Euro


KUNST UND ALTERTUM AM RHEIN
Herausgegeben vom Rheinischen Landesmuseum und der Rheinischen Bodendenkmalpflege. Die Reihe präsentiert Arbeiten zur Archäologie und Kunstgeschichte des Rheinlands. In ihr erscheinen auch die Führer der Sammlungen des Museums.

Band 143
Henning Stilke, Die mittelalterlichen keramischen Münzschatzgefäße aus dem Rheinland
Greven-Verlag Köln, Köln 2003
136 Seiten, 64 Abbildungen
19,90 Euro

Band 144
H.-H. von Prittwitz und Gaffron, Das Rheinische LandesMuseum Bonn. Die neun Themen.
Greven-Verlag Köln , Köln 2003
128 Seiten, 104 Abbildungen 
Museumsausgabe
9,90 Euro

Band 144
Rheinisches Landesmuseum Bonn : the nine themes ; a guide to the  Rheinisches Landesmuseum Bonn - Köln : Greven Verl., 2003. - 128 Seiten, 104 Abbildungen - (Kunst und Altertum am Rhein ; 144)
Museumsausgabe
9,90 Euro

 

Neben diesen Reihen betreut die Redaktion die Reihe
RHEINISCHE AUSGRABUNGEN der Rheinischen  Bodendenkmalpflege
(im Verlag Philipp von Zabern, Mainz)

Mitglieder des Vereins von Altertumsfreunden im Rheinlande erhalten
• die Bonner Jahrbücher als Jahresgabe,
• die anderen im Verlag Philipp von Zabern erschienenen Publikationen zu einem Vorzugspreis.

 

BERICHTE AUS DEM RHEINISCHEN LANDESMUSEUM BONN / BERICHTE AUS DEM LVR-LANDESMUSEUM BONN
Diese Hauszeitschrift erscheint seit dem Jahrgang 2005 (nur ein Heft) wieder in halbjährlichem Rhythmus.
Pro Heft 3,00 Euro