Landschaftsverband Rheinland - Qualität für Menschen

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LVR-LandesMuseum Bonn

Colmantstr. 14-16
53115 Bonn
Tel.: +49 (0) 228 / 2070 - 0
Fax: +49 (0) 228 / 2070 - 299
E-Mail: info.landesmuseum-bonn@lvr.de

 

 

Öffnungszeiten 
Di.-Fr., So. 11.00 - 18.00 Uhr
Sa. 13.00 - 18.00 Uhr
Mo. geschlossen,

Gruppenführungen für Schulklassen ab 10:00 Uhr möglich


Eintritt:

Erwachsene 8 Euro, ermäßigt 6 Euro.
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben freien Eintritt.

Kartenvorverkauf bei
bonnticket.de

 

Öffnungszeiten Bibliothek:

Mo. - Fr.: 8.00 - 16.00 Uhr


 

Von der Urlandschaft zur Stadtlandschaft

Blick in die Landschaftsgalerie mit zeitgenössischen Gemälden. Im Vordergrund die  Skulptur Die Rose von Iskender Yediler. Die Blume ist aus Holz und mit einer Höhe von ein Meter neunzig überdimensional groß dargestellt.Blick in die Landschaftsgalerie mit zeitgenössischen Gemälden und der Holzskulptur Die Rose von Iskender Yediler. Foto: A. Schiblon

Wie hat sich die Landschaft im Rheinland gewandelt von der Eiszeit bis heute? Ein Film macht anhand ausgewählter Zeitabschnitte die Veränderungen sichtbar: vom Langhaus in der Jungsteinzeit bis zur Fußgängerzone von heute.

Drei Faustkeile, die unterschiedlich behauen wurden, dienten als Werkzeuge. Sie wurden nach unten spitz zugeschlagen.In der Altsteinzeit dienten speziell gefertigte Faustkeile als Werkzeuge.



Eine Auswahl an römischen  Werkzeugen aus Eisen. Sie sehen den heute noch gebräuchlichen Werkzeugen sehr ähnlich.Auswahl an römischen Werkzeugen aus Eisen.

Werkzeuge

Welches Werkzeug verwendeten die Menschen in der Steinzeit? Steinbeile dienen zum Behauen von Holz. Auch aus Tierknochen oder Geweihsprossen machten die Menschen Werkzeuge. Ein paar Rekonstruktionen von Steinbeilen verdeutlichen die alte Technik.
Welches Werkzeug stand dagegen den Römern zur Verfügung? Deren überlegene Technik wird sichtbar gemacht am Modell einer großen Baustelle. Viele römische Werkzeugformen haben sich bis heute kaum verändert. Römische Straßen, Wasserleitungen, Städte, große Gutshöfe: Sie alle trugen zu einer deutlich sichtbaren Veränderung der Landschaft bei.

Das Modell einer römischen Baustelle an einem Fluss zeigt die unterschiedlichen Arbeiten und die Geräte, die die Römer ´kannten und verwendeten.Modell einer römischen Baustelle an einem Fluss.

 

 

Bäuerliche Landwirtschaft

Die Mehrzahl der Bevölkerung im Mittelalter waren Bauern. Sie lebten in Dörfern und bewirtschafteten in der Regel kleine Höfe. Der Wechsel der Jahreszeiten bestimmte den bäuerlichen Lebensrhythmus.
Den Boden zu beackern war mühsam und die Erträge waren häufig gering. Für eine Betrachtung der Natur jenseits von Zweck und Nutzen gab es keinen Veranlassung.

Landschaft in der Kunst

Wie aber wird die Landschaft vom Mittelalter bis heute von Künstlern gesehen und dargestellt? Symbolisch, realistisch, abstrakt –  die hier gezeigten Möglichkeiten sind äußerst vielfältig.