Sammlungsbestände
Gustorfer Chorschranken: Christus als Weltenrichter. In Medaillons sind Personifikationen von Sonne und Mond dargestellt. Foto: A. Thünker DGPh
Viele Meisterwerke des Sammlungsbestandes sind in die Themenfelder einbezogen: Für die Vorgeschichte sind dies der weltberühmte Neandertaler, der frühbronzezeitliche Fritzdorfer Goldbecher und die einzigartige „Pfalzfelder Säule" aus keltischer Zeit. Zu den bedeutendsten Objekten der Sammlung aus römischer Zeit zählt der Caelius-Stein. Er ist der einzige archäologische Beleg im Rheinland für die Varus-Schlacht 9 nach Christus.
Aus fränkischer Zeit gehört der Grabfund des Herrn von Morken dazu. Wahrscheinlich war er ein hoher, angesehener Adeliger.
Ebenfalls herausragend sind die romanischen Chorschranken aus Gustorf, die mittelalterliche Skulptur der Pietà Roettgen, die bedeutenden Gemälde der niederländischen Landschaftsmalerei und die Werke der Düsseldorfer Malerschule des 19. Jahrhunderts.
Jan Brueghel der Ältere: Markt am Flussufer.
Ewald Mataré, Finnisches Rind.
Dazu kommen die Werke wichtiger Künstler des 20. Jahrhunderts der Zeit vor und nach dem 2. Weltkrieg.